christen im widerstand

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Hildegard

Am meisten bewegt hat mich, dass diese offensichtlich unverhältnismäßigen Maßnahmen so viele Menschen schlimm getroffen haben. Und erzürnt hat mich die Verlogenheit der Kanzlerin und manch anderer Politiker. Besonders diese „Rautenkönigin“ gebärdet sich in meinen Augen wie eine Herrscherin über unser Volk und Land nach ihrem „Gutdünken“.

Und die Maskenpflich bleibt natürlich, damit wir auch ja nicht vergessen, dass wir uns weiterhin fürchten sollen und alles tun sollen, was Merkel befiehlt. Das macht mich sehr wütend.

Aber ich weiß auch, dass ich das nicht sein sollte, da es mir mehr schadet als nützt, wütend zu sein. Ich lege jeden Tag mein Leben und alles was ich habe in Gottes Hände. ER sitzt im Regiment, daran sollte und will ich mich immer wieder erinnern.

Mein Mann ist letztes Jahr im August gestorben und ich habe manches Mal gedacht, wie froh ich bin im Nachhinein, dass er dieses alles nicht mehr miterleben muss und dass die Beerdigung letztes Jahr war und alles zu einer Zeit, in der alle zur Beerdigung kommen konnten, die wollten, dass ich mit ihm im Krankenhaus Tag und Nacht sein konnte und dass uns seine Kinder und Enkel und Urenkel besuchen kommen konnten zu Hause, bevor er starb, um sich von Jobst, meinem Mann zu verabschieden.

Keine Berührungsängste!
Diese unmenschlichen Maßnahmen, die alles dies unter Strafe (!) verboten haben, haben mich sehr aufgeregt und erschüttert. Die alten Menschen, die keinen Besuch bekommen durften…, Kranke, die keinen Besuch bekommen durften, nötige OP, die nicht gemacht wurden, Zunahme häuslicher Gewalt, Berufsverbote etc.

Ach, so viel Leid und Elend, mehr, als sich aufzählen ließe! Wenn es hier in unserem reichen Land schon einige schwer trifft, um wie viel mehr in Ländern, in denen Menschen schon vorher gehungert haben und in wirtschaftlicher Bedrängnis waren!!!

Wozu in aller Welt diese Maßnahmen?
Ich persönlich habe gar nicht weiter gelitten unter diesen Maßnahmen, weil ich eh eher zurückgezogen lebe in einem Häuschen auf dem Lande mit meinen Hunden und weil ich ein paar Freunde habe, die ebenfalls keinerlei Berührungsängste hatten/haben.

Zudem bekomme ich ein so gutes Witwengeld, dass ich meine wenig geliebte Arbeit in der Schule aufgeben konnte und es mir dennoch an nichts mangelt.

Von Anfang an habe ich die Aussagen von Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi, Prof. Mölling  u.a. gehört, auf der Seite „Swiss Policy Research“ die Entwicklungen verfolgt und auch Prof. Drosten gehört und Dr. Wieler. Letztere haben mich nicht überzeugt und auch die Regierung nicht, sondern ganz im Gegenteil.

Und dann erst recht, als klar wurde, welche „Unterstützer“ die Charite und das RKI und auch einige große Presseorgane haben. Ich frage mich auch heute noch: Wozu das alles? Wer hinter die Kulissen schaut und auch gerade denjenigen zuhört, die von „offizieller Seite“ diffamiert werden und regelrecht bekämpft werden mit üblen propagandistischen Mitteln, der nähert sich m.E. oftmals eher der Wahrheit. So jedenfalls kommt es mir vor. Und von denjenigen, die dem Zeitgeist fröhnen, erwarte ich ebenfalls nicht viel Gutes und Wahres.

Leider ist es heute schon so, dass in theologischer Sicht diejenigen, die dem Zeitgeist nicht das Wort reden, sondern der Bibel, von ihrer eigenen Kirche „frei gestellt“ werden, wie das bei Pastor Olaf Latzel der Fall ist. Auch da freut sich der Teufel und reibt sich die Hände. 

Ich bin gegen alles unmenschliche Tun und Lassen und stehe daher im Widerstand dagegen und fühle und sehe mich als Teil aller derjenigen, die das ähnlich sehen und empfingen. 

Wann und wie ich Jesus persönlich kennengelernt habe, kann ich genau gar nicht sagen. Sicherlich am Anfang über mein Elternhaus, erz-katholisch, dann wollte ich mit der Kirche und Religion gar nichts mehr zu tun haben (ich kenne leider viele ehemalige Katholiken, die das Kind mit dem Bade ausgeschüttet haben und habe dann über manche Irr-, Ab- und Umwege durch Gottes Gnade wieder zu Jesus Christus und zum Dreieinen Gott gefunden). Das alles im Einzelnen zu erzählen, würde hier zu weit führen.

Ich bin in keiner Denomination und auch in keiner Freikirche. Ich liebe sehr die Liturgie der evangelisch-lutherischen Kirche und auch die alten Lieder liebe ich sehr und singe sie auch sehr gerne. Leider ist hier in der evangelischen Kirche kein sogenannter, wiedergeborener Christ als Pastor tätig – mir scheint, die sind auch eher die Ausnahmen als die Regel in der EKD. Leider, leider. Das ist aber offenbar schon seit einigen Jahrzehnten der Fall, wie ich hörte.
[…]
Aber in jedem Falle sehe ich das so:

Wer zu Jesus Christus gefunden hat und an IHN glaubt als Gottes Sohn und als unseren Heiland und Erlöser, der hat das Leben gewonnen und ist erlöst vom Tod. Welch eine große Gnade der ewigen Erbarmung Gottes!

Bleibt auch Ihr der Gnade und dem Frieden Gottes anbefohlen. In Christus verbunden und im Widerstand gegen des Teufels Anfechtungen,
grüße ich herzlich aus Neuenkirchen

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